Mit dem Fahrrad zur Arbeit!

Warum nicht einmal ein hochwertiges Dienstrad anstatt eines Dienstautos leasen? Es lohnt sich für die eigene Gesundheit, für das Klima und neuerdings auch für den Geldbeutel. Foto: LeaseRad

Das so genannte Dienstwagenprivileg gilt ab sofort auch für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes. Das haben die Finanzminister der Länder nun in einem Erlass rückwirkend für das Jahr 2012 entschieden (§ 8 Absatz 2 Satz 8 EStG). Statt Dienstwagen haben Unternehmen nun die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern ein Dienstfahrrad zur Verfügung zu stellen. Arbeitnehmer versteuern ihr Zweirad pauschal mit monatlich einem Prozent des Listen- preises. In einem Punkt sind Diensträder sogar besser gestellt als Dienst- wägen: Der Arbeitsweg muss nicht versteuert werden.

Arbeitgeber sparen Parkraum und Krankheitskosten
Arbeitgebern steht mit LeaseRad ein vollkommen neues Incentivierungstool für alle Mitarbeiter zur Verfügung. Sie sparen Kosten für Parkplätze, senken durch die aktive Bewegungsförderung ihrer Mitarbeiter Krankheitskosten und verringern neben ihrem CO2-Ausstoß auch noch ihren Anteil an den Sozial- abgaben.

Arbeitnehmer suchen sich ihr Wunschrad aus
Der Weg zum Jobrad ist einfach: Der Arbeitgeber schließt zum Beispiel einen Rahmenvertrag mit LeaseRad, der Arbeitnehmer sucht sich sein Wunschrad bei einem Fahrradfachhändler aus, die das Jobrad-Konzept anbieten. Die Kosten können beliebig zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeteilt werden - wobei der Mitarbeiter seinen Teil der Leasingrate durch eine Lohn- umwandlung begleicht.

Mit Gehaltsumwandlung ein Fahrrad finanzieren
Aber auch wenn der Arbeitgeber die Kosten für das Rad nicht übernehmen sollte: mit „Jobrad“ kommt der Arbeitnehmer durch das Modell der Gehaltsumwandlung deutlich günstiger zu seinem Wunschrad. Bis zu 40 Prozent beträgt die Ersparnis, je nach Gehalt und der Steuerklasse des Mitarbeiters.

Text: LeaseRad GmbH, citysports.de, 12 / 2012