Das erste aufblasbare Gleitbrett!

Inflatables sind beim Stand Up Paddling nichts Neues. Mit dem Starboard Inflatable AirPlane kommt jetzt das erste aufblasbare Windsurfboard auf den Markt, mit dem man Gleiten kann. Foto: Starboard

Das weltweit erste aufblasbare Gleitbrett zum Windsurfen kommt auf den Markt. Haben die so genannten "Inflatables" den SUP-Markt (Stand Up Paddeling) schon fest im Griff, galt diese Konstruktion bisher fürs Windsurfen noch als ungeeignet. Denn durch das dicke, abgerundete Heck von aufblasbaren Boards entstand immer einen Wasserstrudel, der das Board regelrecht festsaugte und es so daran hinderte, ins schwerelose Gleiten zu kommen.

Die Lösung von Starboard-Chefentwickler Tiesda You ist die Rail Edge Technology. Eine dünne, scharfe aufgeklebte Abrisskante von der Boardmitte bis zum Heck ist das Geheimnis der Gleitfähigkeit. Sie kann problemlos mit eingerollt werden, so dass das Board in einen Rucksack passt.

Starboard präsentiert mit dem Inflatable AirPlane das derzeit leichteste, stabilste und kompakteste Windsurfboard der Welt. Dazu überrascht die Leistungsfähigkeit. Tiesda You in dem Magazin SURF: "Wir haben 27 Knoten Speed mit einem 6,5er Segel an einem normalen Maui-Tag gemessen. Und wir sind erst am Anfang."

Die AirPlanes kommen in drei Größen zum Windsurfen: 255, 285 und 300 cm Länge. Der 300er hat ein einklappbares Schwert mit Dichtlippen. Der 285er ist mit Schwert oder Finbox in der Mitte erhältlich, der 255er nur mit der Center-Finbox. Preis: Ab 1599 Euro.


Weitere Informationen zum Thema
Webseite Starboard: star-board-windsurfing.com

Text und Bild: boardsportsPR, 6/2016

 

gi