© Bild: ZHS/Ratzel

Bayerns größte Beachvolleyball-Anlage

Dreizehn Felder und 4.800 Tonnen Sand. Auf Bayerns größter Beachvolleyball-Anlage im Münchner Olympiapark können sich ab Juni 2017 Leistungs- und Freizeitsportler austoben.

Nach neunmonatiger Bauzeit wurden am 26.06.2017 im Münchner Olympiapark 13 neue Beachvolleyballfelder ihrem Zweck übergeben. Auf Bayerns größter Beachvolleyball-Anlage, zwischen BMW-Welt und Campus der Technischen Universität München (TUM), sollen sich ab sofort Studenten, Leistungs- und Freizeitsportler austoben können. Für die neuen Felder mussten mehrere kaum genutzte Tennisplätze und die ebenfalls selten frequentierte Golf-Kurzspielanlage weichen.

2018 wird die Technische Universität München ihr 150-jähriges Bestehen feiern. Zu den Highlights der zahlreichen Jubiläums-Aktionen zählt die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft der Studierenden (WUC). „Wir haben uns vor drei Jahren für das Event beworben und den Zuschlag erhalten. Das war für eine zügige Fertigstellung der Anlage mitentscheidend“, erklärt Michael Hahn, der Leiter des Zentralen Hochschulsports (ZHS) der TUM.

Die Beachvolleyball-Anlage soll aber nicht nur für die Weltmeisterschaft genutzt werden, sondern als dauerhafte Spiel- und Trainingsmöglichkeiten für Studierende und externe Beachvolleyballer dienen. Und bereits vom 10. bis 12. Juli 2017 werden auf der Anlage die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Beachvolleyball ausgerichtet, an der mehr als 60 Teams teilnehmen.

Für Studenten und alle anderen

Alle Plätze können auch von externen Interessierten gemietet werden, und zwar „zu marktüblichen Preisen“, so Hahn. Die Preise für die Platzmiete variieren zwischen 8 Euro und 20 Euro pro Stunde, abhängig von der Tageszeit und ob die Spieler und Spielerinnen eine Zugangsberechtigung zum Hochschulsport besitzen, Studierende sind oder nicht.

Preise, Öffnungszeiten und Buchungstool

Preise und Öffnungszeiten der neuen Beachvolleyball-Anlage finden sich hier. Mit Hilfe des neuen Buchungstools der ZHS München kann man sich registrieren lassen und im Anschluss Spielzeiten buchen.

Text: Zentraler Hochschulsport München, München, 28.06.2017, Bild: ZHS/Ratzel