Hip Hop

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Hip Hop

Lebensphilosophie

Hip Hopper drücken ihre Gefühle u.a. durch das Tanzen aus. Hip Hop steht für Lässigkeit, für Toleranz und für Freiheit.

Urban Kultur / Geschichte

Die Hip Hop-Kultur begann in den frühen 1970er-Jahren in der Bronx, einem verarmten New Yorker Stadtteil. Die Hip Hop-Szene in Europa entwickelte sich erst nach Filmen wie Wild Style in Zusammenhang mit der Breakdance-Welle und auch mit Michael Jacksons Moonwalk. Zu der damals entstandenen Jugendkultur zählen das MCing, Writing, DJing und der Breakdance. HipHop-Tanzen an sich ist eher eine Form des Streetdance, die eng mit Breakdance verbunden sein kann. Hip Hop hat allerdings keine festgelegten Schrittabfolgen. Jede tänzerische Bewegung hat seinen Sinn, eine Bedeutung. Die Choreographie erzählt über das Leben mit Höhen und Tiefen. Das Erzählte in der Musik wird interpretiert und getanzt. Die Tänzer achten dabei sehr aufs Detail: Der Finger, die Hand, der Arm oder einfach nur der Kopf wird isoliert bewegt.

Tanzunterricht

Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene können in Tanzstudios Hip Hop lernen. Eine gute Tanzschule vermittelt neben den Moves auch die Lebenseinstellung des Tanzstiles. Heute bauen einige Hip Hop-Tänzerinnen auch klassische Elemente, wie die Pirouette aus dem Ballett, in die Choreographien ein. Die erste Unterrichtsstunde ist nicht leicht. Die Schwierigkeiten beim Hip Hop beziehen sich meistens auf die Koordination und die oft schnelle Abfolge der verschiedenen Bewegungen.

Kleidung

Hip Hop steht für spezielle Kleidung, bestimmte Musik und eigene Grooves. In den Anfängen erkannte man Hip Hopper an den weiten Hosen und an den schrägen Mützen. Heutzutage ziehen die Tänzer eher engere Hosen im Röhrenlook an. Viele tragen Basketballschuhe, auch Turnschuhe sowie Sneakers sind für den Tanz-Unterricht geeignet.

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