Ballett

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Ballett

Ballett, klassische Form, in einer Ballettschule unterrichtete Tanz-Form. Der Unterricht basiert auf stilisierten Bewegungen und Positionen. Das häufig an die tänzerische Früherziehung anschließende bzw. einfließende Kinderballett trägt zur körperlichen und persönlichen Entwicklung bei. Kinder lernen erste Grundlagen des klassischen Balletts, auch werden u.a. Musikalität, Konzentration, Körperbewusstsein sowie Haltung verbessert.

2 TECHNIK UND STIL

Zur einer klassischen Ballett-Tanzkomposition gehören Musik, Bühnenbild, Beleuchtung sowie Kostüm. Da die Ballettschritte erstmals in Frankreich benannt und in ein System gebracht wurden, ist Französisch die internationale Sprache des Balletts. Die Grundlage der Technik ist die auswärts gedrehte Position der Beine und Füße. Ballett umfasst fünf spezifische Fußpositionen, die Ausgangspunkt fast aller Ballettschritte sind. Entsprechende Positionen sind auch für die Armhaltung vorgeschrieben, wobei die Ellbogen meist leicht abgebogen sind. Besonders wichtig für die Technik ist Vertikalität. Da die Bewegungen der Beine und Arme von der vertikalen Körperachse ausgehen, müssen alle Glieder genau zentriert und ausgerichtet sein, um Stabilität und Leichtigkeit der Bewegungen zu gewährleisten. Der Spitzentanz entstand Anfang des 19. Jahrhunderts, konnte sich aber erst in den dreißiger Jahren bei den Ballett-Tänzern durchsetzen, als die schwedisch-italienische Ballerina Marie Taglioni mit der poetischen Wirkung dieser Tanzform überzeugte.

3 TRAINING

Es gibt verschiedene Systeme des Balletttrainings, die nach Ländern (Russland bzw. Frankreich) oder nach Lehrern (dem italienischen Tänzer Enrico Cecchetti und dem dänischen Choreographen Auguste Bournonville) benannt sind. Sie unterscheiden sich jedoch mehr in stilistischer Hinsicht als in den Bewegungen, die sie lehren. Die wichtigsten Ballettposen sind die Arabesque, bei der ein Bein durchgestreckt nach hinten hochgezogen wird, und die Attitüde, bei der ein Bein nach vorne oder hinten mit abgebogenem Knie gezogen wird. Drehungen sind u. a. die Pirouette, bei der auf einem Bein, das andere erhoben, gedreht wird, und die Fouetté, bei der durch das freie Bein die Bewegungsenergie gewonnen wird. Zu den Sprüngen gehören der Entrechat (der Tänzer springt gerade hoch und schlägt in der Luft die Waden zusammen) und der Jeté (ein Sprung von einem Bein auf das andere). Zu den aufgeführten Schritten gibt es unzählige Varianten. Neben dem Grundunterricht besuchen Frauen oft auch Übungen zum Spitzentanz. Einige Ballettschulen unterrichten auch Pantomime (die stumme theatralische Darstellung, bei der nur Gebärden, Gesten und Bewegungen die Handlung ausdrücken), die in älteren Balletten wie Adolphe Adams Giselle (1841) und Peter IljitschTschaikowskys Schwanensee (1876) verwendet wurden.

4 MUSIK UND SCHAUSPIEL

Ein Ballett kann entweder nach einer Musik choreographiert werden, die dafür komponiert wurde, oder nach bereits bestehender. Vor dem 20. Jahrhundert war es allgemein üblich, Musik für ein Ballett zu komponieren. Oft arbeiteten Choreograph und Komponist dabei eng zusammen. Das Choreographieren zu bereits bestehender Musik ist eine Entwicklung des 20. Jahrhunderts. Die amerikanische Tänzerin Isadora Duncan tanzte als eine der Pionierinnen des Moderndance oft zu Musik von Komponisten wie Ludwig van Beethoven und Frédéric Chopin.

Die Handlung des Balletts wird Libretto oder Szenario genannt. Sie kann entweder für ein Ballett geschrieben oder aus literarischen Werken, Dramen oder Opern übernommen werden. Neben dem Handlungsballett gibt es auch Ballette ohne Handlung, die eine Stimmung schaffen, ein musikalisches Werk interpretieren oder auch nur den Tanz als ästhetisches Ereignis in den Vordergrund stellen. Anfangs wurde auf der Bühne nur die klassisch einfache Kleidung getragen. Das Tutu, ein glockenförmiger Rock aus durchscheinendem Stoff, kam durch Marie Taglionis Auftritt in La Sylphide (1832) in Mode. Im Lauf des Jahrhunderts wurde es immer kürzer und entwickelte sich zum Standardkostüm der Ballerina.

Unter dem Einfluss des russischen Choreographen Michail Fokin wurden die Ballettkostüme im 20. Jahrhundert wieder vielfältiger. Heutzutage treten die Tänzer in den verschiedensten Kostümen auf, auch in dem einfachen Übungsdress, das im Unterricht getragen wird. Erstmals wurde es von dem russisch-amerikanischen Choreographen George Balanchine verwendet.

5 GESCHICHTE

Die Anfänge des Balletts waren die glanzvollen Unterhaltungen an den italienischen Renaissancehöfen des 15. Jahrhunderts. Diese kunstvollen Schauspiele, die Malerei, Poesie, Musik und Tanz vereinten, fanden in großen Bankett- oder Ballsälen statt. Das höfische Ballett Italiens wurde in Frankreich weiterentwickelt. Le Ballet Comique de la Reine (Das Komische Ballett der Königin), das erste Ballett, von dem noch die gesamte Partitur existiert, wurde 1581 in Paris aufgeführt. Es wurde von Balthazar de Beaujoyeux inszeniert, einem Geiger und Tanzmeister am Hof der Königin Katharina von Medici.

Die meisten französischen Hofballette bestanden fast ausschließlich aus Tanzszenen, während die Handlungsteile durch kurze Zwischenspiele ergänzt wurden. Da Tanz vor allem zur Unterhaltung des Adels gedacht war, war man bemüht, prachtvolle Kostüme, Bühnenbild und kunstvolle Bühneneffekte zu zeigen.

Das Hofballett hatte seine Glanzzeit unter Ludwig XIV. (1643-1715), dessen Beiname „der Sonnenkönig” von einer Rolle stammt, die er in einem Ballett tanzte. Eine große Zahl von Balletten, die an seinem Hof aufgeführt wurden, komponierten Jean-Baptiste Lully und der Choreograph Pierre Beauchamp, der die fünf Fußpositionen definiert haben soll. In dieser Zeit entwickelte der Dramatiker Molière das comédie-ballet (Ballettkomödie), ein Lustspiel mit Tanzszenen.

5.1 Anfänge des Berufsballetts

1661 gründete Ludwig XIV. mit der königlichen Tanzakademie den ersten professionellen Zusammenschluss von Tanzmeistern. Er selbst trat ab 1670 nicht mehr auf, und das Hofballett war bereits dem professionellen Tanz gewichen. Bis ins späte 17. Jahrhundert waren nur Männer zum Ballett zugelassen, Frauenrollen wurden mit Masken dargestellt. Berufstänzerinnen traten erstmals 1681 in der Inszenierung des Balletts Le Triomphe de l’Amour (Der Sieg der Liebe) auf.

Der französische Ballettmeister Raoul Feuillet hielt in seinem Buch Chorégraphie (1700) die Tanztechniken seiner Zeit fest, darunter viele Schritte und Positionen, die auch heute noch verwendet werden. Zu dieser Zeit wurde mit der opéra-ballet (Ballettoper) eine neue Bühnenform entwickelt. Die Ballettoper setzte sich aus einer Reihe von Tänzen zusammen, die durch ein gemeinsames Motiv verbunden waren. Der Franzose Jean-Philippe Rameau komponierte mit Les Indes galantes (1735) eine der berühmtesten Ballettopern, in der exotische Länder und Völker dargestellt wurden.

Im 18. Jahrhundert waren die Tänzer mit Masken, Perücken und gewaltigem Kopfschmuck beladen, und sie trugen hochhackige Schuhe. Frauen trugen panniers, Reifröcke, die an den Seiten noch zusätzlich drapiert waren. Männer kleideten sich meistens in einen tonnelet, einem knielangen Reifrock. Die französische Tänzerin Marie Camargo kürzte ihre Röcke und zog Schuhe ohne Absatz an, um ihre glänzenden Sprünge und Stöße zu zeigen. Marie Sallé brach ebenfalls mit der Tradition, entledigte sich des Korsetts und trug stattdessen in ihrer Ballettkreation Pygmalion (1734) eine griechische Tunika.

Der bekannteste Vertreter des dramatischen Balletts des 18. Jahrhunderts war der Franzose Jean-Georges Noverre, dessen Briefe über die Tanzkunst und über die Ballette (1760) viele Choreographen beeinflussten. Er regte an, dass die Bewegungsabläufe natürlich und einfach nachzuvollziehen und alle Elemente eines Balletts harmonisch arrangiert sein müssten, um das Thema des Balletts auszudrücken. Noverre konnte seine Ideen u. a. in seinem bekanntesten Werk Medea und Jason (1763) realisieren.

Einer seiner zahlreichen Schüler war Jean Dauberval, der in seinem Ballett La fille mal gardée (1789, Die schlecht behütete Tochter) Noverres Ideen mit einem komischen Thema verknüpfte. Daubervals italienischer Schüler Salvatore Viganò war an der Mailänder Scala tätig und erarbeitete eine Vielzahl von ausdruckskräftigen Pantomimen, die genau mit der Musik abgestimmt waren. Charles Didelot, ein französischer Schüler von Noverre und Dauberval, wirkte hauptsächlich in London und Sankt Petersburg. In seinem Werk Flore et Zéphire (1796) ließ er die Tänzer an unsichtbaren Drähten über die Bühne schweben. Zu dieser Zeit entstand auch der Spitzentanz; da damals die geblockten Spitzenschuhe noch nicht erfunden waren, konnten sich die Tänzer anfangs nur für einen kurzen Moment auf den Spitzen halten.

Der italienische Choreograph Carlo Blasis, ein Schüler von Dauberval und Viganò, schrieb die Tanztechnik des frühen 19. Jahrhunderts in Code of Terpsichore (1830) nieder. Ihm wird die Erfindung der Attitüde zugeschrieben, zu der er von einer bekannten Arbeit des flämischen Bildhauers Giambologna inspiriert wurde, einer Statue des Gottes Merkur, der leichtfüßig auf den Zehenspitzen des linken Beines verharrt.

5.2 Romantisches Ballett

Die Geschichte des romantischen Balletts beginnt mit der Uraufführung des Stückes La Sylphide 1832 in Paris. Marie Taglioni tanzte die Rolle der Sylphide, einem übernatürlichen Wesen, das von einem Sterblichen geliebt und zerstört wird. Die Choreographie machte ihr Vater Filippo Taglioni; er ließ seine Tochter überwiegend auf den Spitzen tanzen, um ihre überirdische Leichtigkeit und Körperlosigkeit darzustellen. La Sylphide brachte viele Änderungen ins Ballett sowohl in der Thematik als auch im Stil, in der Technik und in den Kostümen. Wenige Jahre später wurde in Giselle (1841) ebenfalls der Gegensatz zwischen menschlicher und übernatürlicher Sphäre thematisiert.

Das romantische Ballett beschränkte seine Thematik jedoch nicht auf übernatürliche Wesen. Die österreichische Tänzerin Fanny Elßler verhalf bodenständigeren und sinnlichen Charakteren zu Bekanntheit. Ihr berühmtester Tanz war die Cachucha in Le Diable Boiteux (1836, Der hinkende Teufel), ein andalusischer Solotanz mit Kastagnetten.

Frauen dominierten im romantischen Ballett. Obwohl auch eine Reihe guter Tänzer wie Jules Perrot und Arthur Saint-Léon auftraten, wurden sie von den Ballerinen Marie Taglioni, Fanny Elßler, Carlotta Grisi, Fanny Cerrito und vielen anderen in den Schatten gestellt. Taglioni und Elßler tanzten in Russland, Perrot und Saint-Léon kreierten dort Ballette. Elßler tanzte auch in den USA, in Paris jedoch war die große Zeit des Balletts fürs Erste vorbei. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden hier nur wenige bedeutende Ballette. Eine der Ausnahmen war Coppélia, 1870 von Saint-Léon choreographiert; hier wurde im Gegensatz zur alten Tradition sogar die männliche Hauptrolle von einer Frau getanzt.

In Russland hingegen erlebte das Ballett am Ende des 19. Jahrhunderts einen Höhepunkt. Marius Petipa wurde Choreograph des Kaiserlichen Russischen Balletts. Er vervollkommnete das abendfüllende Handlungsballett, das Tanzszenen und pantomimische Szenen aneinander fügte. Seine bekanntesten Werke sind Dornröschen (1890) und Schwanensee (gemeinsam mit dem Russen Lew Iwanow choreographiert), beide zu Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky.

5.3 20. Jahrhundert

Die große Zeit des russischen Balletts hängt zu Beginn des 20. Jahrhunderts eng mit zwei Namen zusammen: Marius Petipa und Michail Fokin. Auf der Basis von Petipas Choreographiemethoden veränderte Fokin das Ballett hinsichtlich Choreographie, Bühnenbild und Kostüme. Er verwirklichte seine Ideen mit den Ballets Russes, einem neuen Ensemble, das der russische Impresario Serge Diaghilew zusammengestellt hatte.

1909 debütierten die Ballets Russes in Paris und hatten sensationellen Erfolg. Die Tänzer, allen voran Vaclav Nijinskij, wurden stürmisch gefeiert. Das Ensemble hatte ein breit gefächertes Repertoire, u. a. Fokins Der Feuervogel (1910), Scheherazade (1910) und Petruschka (1911). Die Ballets Russes wurden zum Synonym für Innovation und Unterhaltung, ein Ruf, den sie in den 20 Jahren ihres Bestehens aufrechterhalten konnten.

Diaghilew arbeitete von Anfang an mit bedeutenden Künstlern im In- und Ausland zusammen, z. B. mit den russischen Bühnenbildnern Léon Bakst und Alexandre Benois und dem Komponisten Igor Strawinsky, aber auch mit Pablo Picasso und Maurice Ravel. Diaghilews Choreographen Michail Fokin, Branislava Nijinska, Vaclav Nijinskij, Léonide Massine, George Balanchine und Serge Lifar experimentierten mit neuen Themen und Bewegungsstilen.

Die Erfolge der Ballets Russes belebten das Ballett weltweit. Die russische Ballerina Anna Pawlowa verließ das Ensemble und gründete eine eigene Ballett-Truppe und gab internationale Gastspiele. Fokin arbeitete mit vielen Tanzkompanien, u. a. dem späteren American Ballet Theatre. Massine half bei der Gründung des Ballet Russe de Monte Carlo mit, das nach Diaghilews Tod entstand. Zwei ehemalige Mitglieder der Ballets Russes, die Tänzerinnen Dame Marie Rambert und Dame Ninette de Valois, waren die Begründer des britischen Balletts. Ramberts Schüler waren u. a. Sir Frederick Ashton, Antony Tudor und John Cranko.

In den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts entstand in den USA und in Deutschland der Moderndance. Martha Graham, Doris Humphrey, Mary Wigman und andere kehrten dem traditionellen Ballett den Rücken und schufen eigene, weniger künstliche, expressive Bewegungsarten und Choreographien, die sich mehr auf das tatsächliche menschliche Leben bezogen. Auch thematisch spiegelte sich diese Hinwendung zum Realismus wider. 1932 kreierte der deutsche Choreograph Kurt Jooss das Antikriegsballett Der Grüne Tisch. Antony Tudor entwickelte das psychologische Ballett, das das Innenleben der Charaktere in den Mittelpunkt stellte. Auch Gesellschaftstänze und Jazzdance fanden jetzt Eingang in das Ballett. 1944 schuf der amerikanische Choreograph Jerome Robbins mit Fancy Free ein Werk, das Moderndance, Jazzdance, Show und Gesellschaftstänze miteinander verband.

In den vierziger Jahren entstanden in New York zwei große amerikanische Ballettensembles, das American Ballet Theatre und das New York City Ballet. 1956 traten zum ersten Mal nach dem 2. Weltkrieg russische Ensembles (wie das Bolschoi- und das Kirow-Ballett) im Westen auf. Mit diesen Ensembles wurden auch Tänzer wie Rudolf Nurejew, Natalia Makarowa und Michail Barischnikow weltberühmt.

Das Repertoire des heutigen Balletts bietet eine große stilistische Vielfalt. Choreographen experimentieren mit neuen und mit traditionellen Formen und Stilrichtungen, und die Tänzer versuchen ständig, ihr technisches und dramatisches Können zu erweitern. Neben dem Moderndance entwickelte sich Mitte der siebziger Jahre der Free Dance, ausgehend von dem amerikanischen Tänzer und Choreographen Merce Cunningham. Diese Richtung fand in Europa großes Interesse. Hier sind die wichtigsten Vertreter das Nederlands Dans Theater und das Tanztheater Wuppertal unter der Leitung der bedeutenden deutschen Choreographin Pina Bausch, die Elemente des Moderndance mit dem klassischen Ballett verbindet.

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