Osteoporose-Sport

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Osteoporose-Sport

Osteoporose-Sport ist eine regelmäßige und maßvolle körperliche Betätigung, um der altersabhängigen Skeletterkrankung Osteoporose entgegen zu wirken. Bei den Gymnastik-Übungen werden möglichst viele Muskelgruppen beansprucht, was sich positiv auf den Knochenstoffwechsel und die Knochendichte auswirkt.

Die Osteoporose stellt eines der Hauptprobleme beim Älterwerden dar. Schätzungen für Deutschland belaufen sich auf 4 – 6 Millionen behandlungsbedürftige Menschen. Wenn die Knochen nicht mehr über eine ausreichende Festigkeit verfügen, d.h. die Knochendichte herabgesetzt ist, dann ist das Risiko erhöht, Knochenbrüche im Bereich des Oberschenkelhalses und der Lendenwirbelsäule zu erleiden.

Körperliche Aktivität, insbesondere Krafttraining, wirkt sich allerdings positiv auf die Festigkeit der Knochen aus, indem es die Knochendichte erhöht. Dabei ist Krafttraining nicht nur in jüngeren Jahren sinnvoll. Anpassungserscheinungen an Krafttraining konnten in wissenschaftlichen Studien auch bei 90jährigen nachgewiesen werden.

Neueste Untersuchungen zeigen, dass regelmässiges Krafttraining den natürlichen Knochenabbau "bremsen" und damit die Knochendichte langfristig erhalten kann. Das Risiko, an einer Osteoporose zu erkranken, kann also durch regelmässiges Training herabgesetzt werden.

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